Über die VASA groß was zu schreiben, ist überflüssig. Es gibt im Netz ausreichend zu dem Thema. Der Besuch des Museums ist natürlich Pflicht – vor allem, weil ich die Vasa in vielen Stadien ihrer Fertigstellung geknipst hatte – früher immer aus der Hand, mit schlechtem Gewissen und noch schlechterem Licht. Diesmal sind wir frech mit dem großen Stativ, zwei Fototaschen und dem sperrigen Novoflex VR-Pano Pro-System ‘reinmarschiert. Es hat absolut niemanden interessiert. Drinnen wußten wir dann, warum. Das Schiff ist einfach zu groß. Mit den von den Besuchern in Massen eingesetzten Knipsstreichholzschachteln ist kein Blumentopf zu holen, das Licht ziemlich schlecht und selbst mit einem 11-22 ist das Schiff nicht komplett auf’s Bild zu kriegen. Man kommt einfach nicht weit genug weg.

Die notwendigen Belichtungszeiten von zwei Sekunden selbst bei Blende 2,8 sorgen zudem dafür, dass man dauernd Fehllicht von Kompaktblitzen mit draufkriegt. Das Resultat eines Panos ist aber zumindest “interessant” – und man bekommt einen gewissen Eindruck von der Halle. Das Pano wurde mit der E-3 gemacht, weil ich die Nodalpunktkorrektur der PEN noch nicht ‘rausgemessen habe. Leider ist ja der Stativanschluss nach vorne und rechts verschoben, so dass für ein Multirow-Pano sowieso ein T-Adapter nötig wäre. (Den ich leider nicht habe.)

Ach ja: durch Klick auf das Bildchen kriegt man eine grössere Version.

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