Termin: PATLive 27.3.2026

Wie angekündigt ist der Schwerpunkt des PATLive bei einem kurzen Bericht zur Ringfoto Roadshow. Wenn dann noch Zeit ist, werden wir kurz über ein ziemlich unterschätztes Objektiv sprechen: Das Fisheye. Und zwar sowohl das Fishcap als auch das 180°-Fisheye.

Wie gesagt, wenn Zeit dafür ist.

Wie üblich: wenn ihr noch Fragen oder Themen habt, die behandelt werden sollen, her damit.

Wegen des letzten PATLive noch mal: Die „Broschüre“ zu LiveComposite wird es wohl nicht geben. Ich habe es auf die „ToDo“-Liste für das Oly-Praxisbuch gesetzt. Genauso wie die Mehrfachbelichtung und ein paar andere „Spezialitäten“ der Oly-Kameras.

Und, nachdem die Leute in Bezos Bazar jetzt auf die grandiose Idee gekommen sind, KI-Bücher anzubieten und damit gerade erbärmlich scheitern, lege ich Wert auf die Feststellung, dass die Inhalte, die ich anbiete, von einem Menschen gemacht werden. Mitsamt aller Fehler. Großer Vorteil: Ich kann Fehler berichtigen und ich kann feststellen, warum ich Fehler gemacht habe. Und man kann mich anschreiben und auf Fehler hinweisen.

Was allerdings wirklich langsam ein Problem wird: Die Internetrecherche wird immer schwieriger, weil gefühlt jeder zweite Treffer mittlerweile schon auf KI-generierten Text verweist. Oder auf Posts von Leuten, die auf KI-generierten Text reingefallen sind. Die „Enshittification“ nimmt langsam Ausmaße an, die man noch vor zwei Jahren für unmöglich gehalten hat.

9 Replies to “Termin: PATLive 27.3.2026”

  1. Mich würde mal eine kompetente Meinung zu DXO PureRaw interessieren. Wie arbeitet es mit den verschiedenen mft-Sensoren zusammen. Mich hat bisher vor allem gestört, dass das Programm die Dateien so stark aufgebläht hat. Das ist ja bei der neuesten Version nicht mehr der Fall. Bei mir ist folgendes Vorgehen angedacht: Die Raw-Dateien mit PureRaw entwickeln, die entstandenen .dng in Lightroom importieren und bearbeiten und anschließend die Original-Raw-Dateien löschen.

    1. Da bin ich der Falsche. Also wenn jemand sich mit DXO Pure Raw auskennt – bitte melden, vorbeikommen, mit uns Abend essen und dann Referat halten. Ich bin, was DXO angeht, der pure Laie.

    1. Ich knipse hin und wieder mit dem MEIKE 6,5mm f=2.0 Circular. Erzeugt einen sehr schönen Look. Und das Glas strahlt eine professionelle Stabilität aus.

  2. Der Pont du Gard, welch imposantes Bauwerk. Tatsächlich habe ich ihn ebenfalls mit dem Fish fotografiert. Etwa vor drei Jahren, da hatte ich das Objektiv recht neu. Obwohl ich auch das 2,8/7-14mm dabei hatte, empfand ich die Bilder mit dem Fish effektvoller.
    Erstmals war ich am Pont du Gard, da konnte man noch oben über die gedeckelte Wasserleitung balancieren. Es war alles frei zugänglich und Bilder gab es mit der OM 2n und einem Soligor 28-70mm Objektiv.
    Als „Basislager“ kann ich den Camping La Sousta empfehlen. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß an den Pont du Gard und man spart sich den Eintritt. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Aquädukt illuminiert (zumindest als wir dort waren). Unbedingt den Wanderweg durch den Tunnel weiter gehen. Es gibt noch schöne Motive.

    Viele Grüße,
    Stefan

      1. Hallo Reinhard,
        da hast du natürlich völlig Recht. Man bezahlt Parkgebühr und keinen Eintritt. Mit dem Wohnmobil darf man dort sogar nächtigen. Zu Fuß, oder mit Fahrrad kommt man kostenlos rein. Es gibt in der Nähe nur keine Möglichkeit, den PKW kostenfrei abzustellen.
        Danke für den Link zu deinem Beitrag damals. 2010 waren mir Fotoforen und auch Pen-and-tell gänzlich unbekannt. Ich wurde erst 2019 auf dein Schaffen aufmerksam gemacht. Solche „Reiseberichte“, wie auch von deiner Skandinavienreise lese ich sehr gerne.
        Viele Grüße,
        Stefan

    1. Ja, wirklich ein sehr gelungenes Bild! Mein erster Besuch am Pont du Gare datiert auf 1977, damals mit einer Revue Flex mit Sucher und Wechselobjektiven made in USSR ( eine erstaunlich leistungsfähige Kamera) …. Habe leider keine Bilder mehr aus der Zeit ( zu viele Umzüge). Spätere Besuche folgten.

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