Der Jøkelfjord ist eigentlich ziemlich unbedeutend. Keine versunkenen Kriegsschiffe, keine Städte. Dafür treiben sich hier Wale ‘rum – und ein Gletscher, der direkt in den Fjord entwässert – vor hundert Jahren reichte er sogar noch direkt in den Fjord. Man kann mit dem Schlauchboot direkt an die Gletscherzunge fahren – oder genauer, sich fahren lassen.  Bei dem Wetter, das wir erwischt hatten, eine Garantie für glühende Speicherkarten. Die E-3 mit 11-22 und 50-200 natürlich dabei, und auch die E-P1, die sichtlich Spaß macht, und durch ihre Videofuktion auch das Tempo einfangen kann…

Und das da unten ist nun der Gletscher – von unten. Oben auf den Bergen ist das noch ein ziemliches Trumm.  Was man hier sieht, ist mehr oder weniger nur die Abbruchkante und der Gletscherbach – der in unmittelbarer Nähe dann doch dafür sorgte, dass die PEN unter der Jacke verschwand und nur noch die E-3 mit den Pro-Optiken im Einsatz war.  Prompt hatte dann auch hinterher die Frontlinse des 50-200 eine Generalreinigung nötig. Trotz Sonnenblende.

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