Lindesnes – wieder mal

Den Leuchtturm in Lindesnes habe ich gefühlt in jedem Buch dreimal abgelichtet. Zu fast jeder Tages- und Nachtzeit. Und wirklich jedes mal ist mir beim Sonnenuntergang ein Oly-Fotograf oder eine Oly-Fotografin über den Weg gelaufen. Und natürlich heute wieder. Vom Stammtisch in München. Und natürlich war die neue Kamera von OMDS Thema – aber ich habe Desinteresse gezeigt und demonstrativ fotografiert.

Übrigens: Den Weißabgleich stellt man im Super Control Menü um. Und gerade bei Sonnenuntergangs- und Blaue-Stunde-Fotos ist ein Schatten-Weißabgleich cool.

Was mich überrascht hat: wie weit die Sonne schon in Richtung Süden gewandert ist. Dadurch kriegt man zwar auf einmal Sonnenuntergang und Leuchtturm auf ein Bild, aber das dekorative Seitenlicht kommt nicht. Und ja. das ist so. Jahreszeiten und so. Aber gekuckt habe ich trotzdem.

Und nein, zur neuen Kamera muss man nichts sagen. Alles, was man dazu sagen kann ,ist vermutlich schon gesagt worden. Wenn ich eine Kamera bekomme, werde ich ein Buch dazu schreiben. Wenn nicht, dann nicht. Ich kaufe sie mir nicht. Und ich denke, die wenigsten, die mich lesen, werden sich die Kamera kaufen.

Aber hübsch. In Silber.

4 Replies to “Lindesnes – wieder mal”

  1. Einfach mal machen, kostet ja nüscht! Ich mag das Foto und es verdeutlicht gut die Aussagen von Hauke und Dir, dass man nicht ausschließlich alles an perfekten Bedingungen festmachen soll, sondern ein Bild auch davon lebt, was im Betrachter an Erinnerungen, Emotionen hervorgerufen wird.

    Danke auch für den Tipp mit dem Weißabgleich. Steht zwar auch in den Büchern, nutzt man aber trotzdem viel zu wenig – nicht nur bei den Sonnenauf- und Untergängen.

    Der neuen Knipse wünsche ich viel Erfolg, was soll man sonst auch machen, wenn man dem System an sich noch verbunden ist. Ansonsten vertraue ich mal den Botschaften der Currys, mit ihrem Befreiungsschlag im zweiten Anlauf. Zweite Chance hat letztendlich jeder verdient, wenn man sich denn bemüht was auf die Beine zu stellen.

  2. Schließe mich bez. der neuen PEN dem Kommentar von Frank W. an. Ich brauche dieses Ding zwar so dringend wie eine Pneumonie, aber man sollte der Firma ihre Chance lassen, sie werden sicher ihre Marktforschung betrieben haben. Dass derzeit keine Kraft mehr da ist für einen großen Wurf, liegt auf der Hand, aber wenn diese PEN vermutlich im asiatischen Raum gut einschlägt, kann das ja auch Mut machen.
    Mein Rat für alle, die sich diesen Neuling zulegen: kauft euch ein Senkblei dazu, damit die Neigung des Regens genau bestimmt werden kann; bei Schutzklasse IPX1 geht nur vertikales Tropfwasser!

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