LiveStream: 11. PATLive 29.5.2026 19:00

Endlich ist es so weit. Nach fünf Wochen wieder ein PATLive. Wir haben diesmal ein kritisches, kontroverses Fotothema: Street. Dabei soll es gar nicht groß um Kameras und Objektive gehen – nicht mal darum, ob man unbedingt b/w fotografieren muss, um als Streetfotograf gelten zu können. Es geht im Wesentlichen darum, ob das alles überhaupt noch rechtlich zulässig ist.

Wir erzählen euch über Dinge. Das ist alles keine Rechtsberatung im Einzelfall. Dafür gibt’s Anwälte. Es geht um Fallstricke aus Fotografensicht. Was geht, was nicht empfehlenswert ist – und was definitiv eine saudumme Idee ist.

Zu Essen gibt’s Lasagne. Und frischen Salat aus dem Garten. Und alkoholfreies Radler von Winkler – und natürlich diverse seltsam eingefärbte, lokale Softdrinks.

Ach ja: für die Leute, die sich für Street nicht interessieren, haben wir wieder ein paar Branchennews zusammengetragen und wir waren auch wieder mit dem Unwahrscheinlichkeitsdrive unterwegs.

Setzt euch mit einem Pott Eiscreme vor den PC -und viel Spaß.

Ach ja: wenn ihr mitchatten wollt, müsst ihr auf YouTube und euch dort anmelden. Und wenn ihr liken und thumben und glocken wollt, natürlich auch. Und wenn ihr kommentieren wollt, erst recht.

Wie üblich: Wenn ihr uns was mitteilen wollt – über den Chat, weil wir alles andere nicht lesen und auch nicht ans Telefon gehen.

9 Replies to “LiveStream: 11. PATLive 29.5.2026 19:00”

  1. Hoffentlich wird es bei Euch im Studio nicht zu heiß. Falls doch, dann ist, was mich betrifft, Eis nicht nur vorm PC sondern auch vor und hinter der Kamera völlig legitim.
    Viel Spaß Euch, ich kann leider nicht live gucken.

  2. Das klingt ja mal nach echten vorbereiteten Streetbeitrag. Eventuell ein Beitrag wie Stret mit FT Objektiven ;). Bloss beim Essen, da sind die Fakten auf dem Tisch immer im Vorteil. Freue mich heute auf Euch.

  3. Kurzweilig war es, genau wie R.W. seine Bücher es sind !
    Das gute ist ja das man immer wieder mal etwas mitnimmt,
    auch die Sache mit dem Gurt…
    Eben:
    keine unnötige Werbung tragen, zeigen, eben nicht so arg auffallen 😉
    Also DANKE für den Beitrag und die Mühen und ein leckeres irgendwas.

    1. “FolFos” at its best – hat Spaß gemacht und einen Haufen Informationen gut präsentiert. Konnte leider erst ab Mitte dazukommen, hab mir den Rest noch “nachgesehen”. Vielen Dank!

  4. Klasse. Eben ein paar Minuten nachgeschaut, musste kurz vor 9 los. Immer klein? Eine Fotografin aus dem Club ist mit einer Nikon Z9 und entsprechendem 24 70 unterwegs und die Fotos werden veröffentlicht. Hat immer einen Drahr zu den Menschen und alles es ist möglich. Da kommt klein au h wieder an seine Grenzen…
    Aber zurück zum Abend. Die Informationen waren wunderbar anschaulich mit den gezeigten Bildern und damit schon eine Leistung. Vielen Dank.

  5. Jetzt habe ich es auch geschafft! Super erklärt, einfach mit Beispiele. Während der ganze Sendung ratterten meine Bilder durch den Kopf, Ah! das geht, Ah, da geht nicht!.
    Was mich wundert: die ganzen Sozialen Medien, da müsste über 50% vom Land verklagt werden. Und oben drauf, erscheinst Du mit einer Kamera irgendwo und gleich hast du die Hinweise von der entsprechender Security (nichts dagegen, die machen ihren Job), dass man nicht fotografieren sollte. Ringsherum wird mit Handys was das Zeug hält fotografiert und landet schneller im Internet als die eigene Bilder, das wird nicht angemahnt. Wenn du dich im nach hinein mit der Security nett und freundlich unterhältst, schütteln die auch den Kopf und sagen, Befehl ist Befehl.
    Vielen Dank!

    1. Ja, das ist das Problem. Die Handys werden toleriert. Ich habe bei einem Ian-Anderson-Konzert verstanden, warum. Da ist Knipsen und Filmen streng verboten – der lässt nur seine eigenen Fotografen zu – und da ist extra ein halbes Dutzend Security-Leute dafür zuständig, jeden Versuch sofort zu unterbinden. Die hechten da rücksichtslos durch die Reihen, sobald einer auch nur so aussieht, als würde er ein Handy zücken. Das muss man wollen. Die meisten haben einfach aufgegeben. Wenn man alle Gäste mit Handys filzt und ihnen das Ding abnimmt, dann bleibt der Saal leer. In einer Ausstellung war neben jedem Bild, das man nicht knipsen durfte, ein Mann gestanden, der aufgepasst hat und sich im Zweifel vor das Bild gestellt hat. Diese Leute wollen auch bezahlt werden.

  6. Ich war schon an mehreren Shakin’ Stevens Konzerten. In Zürich hatte er auch seine Leute, die aufpassten, dass niemand weder mit Fotokamera noch mit dem Handy fotografierte oder filmte.

    An der Starnacht am Wörthersee brach er fast das Konzert ab. Zuerst hielten sich alle daran. Irgendwann eskalierte es und viele rannten zur Bühne nach vorne und fotografierten, was das Zeug hielt. Einer fotografierte sogar mit Blitz. Ich bin heute noch überzeugt, dass dieses Konzert gekürzt wurde. Schade…

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