6 Replies to “LiveStream: 10. PatLive 24.4.2026 19:00 Uhr”

  1. Hoi zusammen
    Besten Dank an Peter für den Unterwasser-Fototauchgang ! War sehr interessant. Habe früher selber etwas getaucht, aber nie fotografiert (leider). Ich stimme dem Peter zu, ist nur etwas für geübte Taucher (mit Zertifikat), und NIE alleine.
    Gruss
    Georg

  2. Hallo,
    großes Lob an Peter, gerne mehr davon!
    LG + bleibt alle gesund
    P.S. Sollte da – am Schluss – nicht noch ein “Gerücht” von Peter kommen?

  3. Ich fand die Thematik insgesamt sehr ansprechend. Themen aus der kurzweiligen Tauchwelt vom lieben Peter ebenso. Die kleine Überbrückung von 2 Wochen zum nächsten Termin werden wir wohl überleben. Nun geht’s wohl immer noch darum R.W. dazu motivieren für uns das Gerüst weiter aufzubauen. Ich hoffe sehr das er dranbleiben kann. Die Idee mit dem vorgefertigten Kontent finde ich übrigens toll. Zum Bezahlkontent: versucht doch evtl. mal das als Spende/Aufwandsentschädigung abzugelten/deklarieren ohne einen direkten Festbeitrag.

  4. Schön dass Peter sein aktuelles UW Fotografieren zeigte.

    Leider gab es damals in den 90ern ich das Rote Meer so erkunden durft keine UW Kameras …. und auf Diafilmen und unter 55m war nicht wirklich etwas zu erkennen, einfach zu dunkel.
    Dann später, aber da schnorchelte ich nur noch hatte ich die C3030 bis C5050 im UW Gehäuse. Kleine und leicht, damals eine Tolle Sache. Aber mit der E-PL6 und dem Oly UW Gehäuse eine andere Liga. Ich endete dann mit der E-PL7 und dem UW Gehäuse. Die war dann auch schnell, sodass man recht gut auch Schnappschüsse machen konnte, denn die größeren Gehäuse merkte die Fische schon merklich und man muß ja nahe dran.
    Also wer schnorchelt, für den ist von der Größe her die -PL7 durchaus eine Überlegung wert.

    Das Wasser sollte aber klar sein und den angesetzten Blitz verwende ich da nur im Schattenbereich, denn bei Tag geht er fast unter. Da bräuchte es mehr.

    Wenn man es dann auch noch wirklich schafft, ruhig im Wasser zu sein, ist dann vieles Möglich.
    Meine wohl außergewöhnlichste Begegnung war ein Marlin im freien Wasser.

    Bis vor eine paar Jahren durfte man in Ägypten auch nach Sonnenuntergang schnorcheln. Was ich oft nutzte, später dann vor allem vor Sonnenaufgang. Da bräuchte es aber als dann 3 Hände – vor allem in den oberen 4-2m, weil man dann ohne Tarierung halt auftreibt.

    Noch ein Tipp: Nur von oben hinab fotografieren ist oft nicht gut, man sollte schon in etwa auf der Höhe der Fische sein.

    Selbst bei 30 Grad schnorchle ich mit einem 3-4-5mm Anzug dafür kann ich aber auch leicht mal 8 Stunden am Tag im Wasser sein. Und damit steigt die Change auf ungewöhnliche Begegnungen. Bei Tauchen ist man ja nur so 1 (-1,5) Stunden im Wasser. Meist nur maximal 2x ..

    Siegfried

  5. Bin leider erst heute dazu gekommen, mir das Video anzuschauen – aber wirklich hochinteressant! Nicht nur die Infos rund um GoPro, DJI und Co., sondern auch, dass wir Peter mal wieder gesehen haben – selbst wenn Tauchen nichts für mich ist.

    Unterwassertauchen ist ein faszinierendes Thema mit sensationellen Bildern. Was mir noch gefehlt hat, wäre ein Bild von Moni im Kleid unter Wasser gewesen – das wäre das i-Tüpfelchen gewesen.

    Vielen Dank dafür!

    Gruss Thorsten

  6. Danke – sowohl für die klare Analyse über den Entwicklungsboom bei Drohnen vs. Stillstand bei klassischen Kameras, als auch für das Interview mit Peter.
    Wer selbst mal getaucht hat, weiß um die hohe Informationsdichte, die Peter vermittelt hat. Die E-M1.2 zeigt auch bei mir, dass sie hinsichtlich der Bildergebnisse immer noch gut liefert, wenn auch langsamer als OM-1. Seine Bilder sind sehr sehenswert
    Hab das PAT erst nach Reiserückkehr geniessen können

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