Wie man einen Atompilz fotografiert.

Aus aktuellem Anlass – wer weiß, wann die Gelegenheit wieder kommt. Atompilze zu fotografieren ist nicht einfach, im Allgemeinen stammen die entsprechenden Fotos aus offiziellen Stellen, weil die Leute, die die Pilze züchten, meistens dafür sorgen, dass nur zugelassenes Personal an die entsprechenden Fotospots darf.

Es gibt deshalb nicht viel Hilfestellungen dazu.

Früher waren die Fotografen meistens rechtzeitig über Ort und Zeitpunkt der Explosion informiert, das fällt flach, wenn man nicht in der entsprechenden Kommandostruktur sitzt. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass man zum richtigen Zeitpunkt bereits eine Kamera in der Hand hat. Wenn man das wüsste, könnte man natürlich ProCapture aktivieren. Aber lassen wir uns erst über Abstände und Brennweiten reden.

Bei einer Kernexplosion mittlerer Stärke (20kt – Nagasaki-Bombe) treten bis etwa 5km Entfernung Verbrennungen 1. Grades auf, man sollte also weiter entfernt bleiben. Mit 10km ist man auch bei einer 100kt-Explosion auf der sicheren Seite. Die Druckwelle ist dann aber immer noch so stark, dass sie ein normales Stativ sofort umpustet, Berlebach Uni ist das Stativ der Wahl und idealerweise einen guten Windschutz davor. Bei größeren Bomben, wie 100kt, sind deshalb 20km Abstand angesagt. Achtung! Die Druckwelle kommt erst eine ganze Zeit nach der Explosion an. Bäume, Büsche, Schuppen, Dächer können sich selbstständig machen und das Stativ beschädigen. Also am besten rechtzeitig eine solide Betonmauer errichten, hinter der man das Stativ aufstellen kann.

Der Atomblitz selbst ist für den Amateur nicht zu erwischen, das ist auch nicht sonderlich fotogen. Das „MustKnips“ ist der klassische Atompilz. Der entsteht erst deutlich nach der Explosion innerhalb mehrerer Minuten. Die Höhe des Atompilzes hängt von Wetterlage und Ort der Explosion ab, aber mit einigen Kilometern muss man auf jeden Fall rechnen. Als Brennweiten wären also 25 bis 45 mm geeignet, mit dem 12-40 oder 12-45 ist man auf der sicheren Seite. Man sollte allerdings aufpassen, dass der Objektivdeckel während der Explosion noch auf dem Objektiv ist, der Atomblitz kann den Sensor abrauchen lassen.

Besonders spektakulär wirkt der Atompilz, wenn er sich später ausbreitet. Man sollte also von vornherein bereits im Querformat fotografieren.

Wenn man kein Stativ verwendet, sondern aus der Hand fotografiert, ist das natürlich schnell zu ändern, es kann aber sein, dass der Stabi der Kamera die durch die Druckwellen verursachte Wackelei des Fotografen nicht ausgleichen kann.

Prinzipiell sollte man neben dem JPG auch das RAW mitschreiben. Das Licht ändert sich während der Ausbreitung des Pilzes mehrfach, man muss unter Umständen im Nachhinein den WB anpassen. ISO 200, Blende 8.

Das Musterbild ist ein Scan eines Analogfilms, die Highlights sind ausgefressen. Das „Glühen“ dauert aber nur wenige Sekunden, der ausgeweachseen Atompilz hat diese Probleme nicht mehr. Wenn man partout die hohe Dynamik einfangen will, ArtFilter „Weiches Licht“, bei der OM-1 „Leichte Tönung“.

Der Autofokus idealerweise auf manuell, die Luftunruhe nach einer Atomexplosion ist hoch, so dass der AF unter Umständen ein Problem hat, und es wäre schade, wenn man so ein Motiv verpasst. AF auf sich schnell verändernde Wolkenstrukturen ist eben oft unzuverlässig. Unter Umständen vorab einen PreMF auf die entsprechende Entfernung setzen, vor allem bei der OM-1 mit der letzten Firmware ist das eine gute Lösung, die man auch für Sternenaufnahmen nutzen kann. Lassen Sie die Finger von der Serienbildfunktion. Jede Sekunde ein Bild reicht und überfordert die Speicherkarte nicht. Wenn Sie vom Stativ arbeiten, eventuell einen Timelaps – beachten Sie aber, dass das Timelaps-Video 16:9 ist. Da kann die Höhe eng werden. Nur die OM-1 kann exakte Timelaps machen, die früheren Kameras hängen immer eine Sekunde hinterher.

Vordergrund macht Bild gesund.

Auch bei einer Atomexplosion sollte man die alte Regel nicht vernachlässigen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie im Vordergrund einen Eycatcher haben. Da die Druckwelle bereits durch ist, könnten ein paar fotogene LostPlace-Ruinen rumstehen, wenn sie das nicht haben, eventuell eine Person aus dem Bunker in den Vordergrund stellen, achten Sie aber auf ihre Schärfentiefe. Bei 35mm f/8 liegt die Hyperfokaldistanz bei 22 Metern, ein Porträt klappt also eher nicht, Als Blickpunkt funktioniert eine Person aber. Von der Pose her vielleicht weniger an Heidi Klum als an Fotos anderer Kriege unserer transatlantischen Freunde orientieren. Vor allem Vietnam bietet sich da als Inspirationsquelle an.

Wegen der ionisierenden Strahlung müssen Sich sich keine Gedanken machen, heutige SD-Karten halten das aus. Bei einer Atomexplosion in Bodennähe gibt es auch keinen EMP, der Dinge ruinieren könnte, die nicht bereits durch Hitze und Druck erledigt sind.

Aufgrund der Gesamtsituation kann es allerdings passieren, dass die Möglichkeiten, das Bild dann auf Insta hochzuladen, beschränkt sind.

Zeigen Sie uns das Bild dann im nächsten Leben.

23 Replies to “Wie man einen Atompilz fotografiert.”

    1. Naja, ich weiß nicht, ob Satire und Humor hier die primäre Motivation waren. Ich sehe da eher einen Hinweis darauf, dass uns der Spaß gegebenenfalls schnell vergehen könnte…

  1. Ist genau mein Humor. Könnte allerdings bald eine Realsatire werden, fürchte ich.
    Hoffe aber inständig, dass es nicht so kommt und greife lieber auf die Bilder zurück, die bereits existieren
    Gruß aus dem Norden
    Uwe

  2. Viel wirkungsvoller ist eine NE (Nukleare Explosion) in der oberen Stratosphärenregion zum Beispiel über Berlin. Dort wird die ultraviolette (UV) Strahlung des Sonnenlichtes durch die Ozonschicht absorbiert und in Wärme umgewandelt. In Folge braucht man sich keine Sorgen um die Heizkosten machen. Die Ozonschicht befindet sich über den mittleren Breiten in einer Höhe von zirka 20 bis 45 Kilometern Höhe. Durch die NE wird ein Ozonloch erzeugt, durch welches das europäische CO2 in das Weltall entsorgt wird.
    Der EMP sorgt dafür, das in Europa alle elektronischen Geräte „hops“ gehen (hohe Stromrechnungen sind Geschichte). Wer überlebt; Herzlich willkommen in der Steinzeit. Nie wieder Strom, alle Trafos sind irreparabel zerstört.
    Die Angaben beruhen auf der Zündung einer „Zar Bombe“ russischer Bauart mit 100 Mega Tonnen Sprengkraft.
    Hier ein Link zum rumspielen:
    https://nuclearsecrecy.com/nukemap/?&kt=4000&lat=41.8779142&lng=-87.6164992&airburst=0&hob_ft=0&casualties=1&psi=20,5,1.5&cep=1&zm=11

    Der Link stammt ursprünglich vom Pentagon. Höchste Geheimhaltungsstufe, Zugriff nur für den Generalstab der NATO.
    Gruß
    Andreas S. Brigadegeneral a.D.

  3. @RW: Ein freundliches „geht’s noch?“.
    Was für ein blöder, unsinniger Beitrag.
    Geht auch unter dem Mäntelchen „Realsatire“ überhaupt nicht.
    Sorry, aber da fällt mir sonst nix mehr ein.
    Gruß Klaus

    1. Nachdem unser Bundesminister, Dr. Karl Lauterbach, ein Mann der Wissenschaft, in Übereinstimmung mit dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages festgestellt hat, dass wir uns im Krieg mit der Atommacht Russland befinden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass in Europa demnächst Atompilze wachsen, deutlich gestiegen. Die „Doomsday Clock“ steht schon seit Januar 2020 auf dem neuen Spitzenwert 100 Sekunden vor 12. Und die Atompilze sind so ziemlich das Letzte, das es dann an Motiven noch gibt – Sterbende und Leichen zu fotografieren ist in Deutschland verboten. Klar, das ist jetzt nicht das, was der ambitionierte Hobbyfotograf wissen möchte. Steinkäuze, Küchenschellen und maledivische Palmen sind weit hübscher. Gibt’s dann halt nicht mehr. Insofern ist der gesamte Blog – nicht nur dieser Beitrag – wie überhaupt die gesamte Hobbyfotografie unsinnig. Ob „Blöde“ – das liegt wohl im Auge des Betrachters.

  4. Nachdem die prognostizierten Millionen Coronatoten nicht gekommen sind mal wieder Panikmache, liegt zwischen sinnfrei und geschmacklos, fällt mir schwer das einer Ausrichtung im Kabarett zuzuordnen.

    Das was Reinhard raucht oder sonst zu sich nimmt möchte ich nicht konsumieren.

    1. Hallo Jürgen,
      ich habe jetzt alles durchgekuckt, ich weiß nicht, wer da „Millionen Coronatote“ prognostiziert hat, ich war’s nicht. Meine anderen Voraussagen sind ziemlich genau eingetroffen und Drostens Hinweis, dass wir im letzten Winter 100.000 Tote haben würde, wenn die Impfquote nicht steigt – nun, es waren „nur “ 30.000 Tote. Und die Impfquote ist glücklicherweise gestiegen.
      Wenn Du vom Ausdruck „Atompilz“ oder so einem Artikel in Panik versetzt wirst, solltest Du eventuelle mal Deine Realitätswahrnehmung überprüfen lassen. Phobien sind heutzutage behandelbar. Und was ich zu mir nehme…. Hmmm Rhönsprudel Mineralwasser Medium? Pyras Radler Alkoholfrei? Oder meinst Du das Gemüse vom Bauern ums Eck? Das ist lecker, kann ich Dir sagen. Wenn Du das nicht magst, ist das Dein Problem.

    2. Jetzt bleibt doch mal bitte auf dem Teppich, liebe Leute. Dass man in der heutigen Zeit Ängste haben kann, ist ja wohl völlig klar. Und Mann (Reinhard) darf diese, in welcher Form auch immer, äußern und mit anderen teilen wollen. Schließlich ist es sein blog.

      Friedvolle Grüße
      Wilhelm

  5. Liebe Leute,
    die aktuelle Lage ist – sagen wir es mal so – nicht gerade beruhigend.
    Man kann seine Sorgen in sich rein fressen oder man kann versuchen, sie mit Humor zu nehmen. Für mich macht es der Humor irgendwie erträglicher.
    So gesehen sage ich Danke, ich habs gelesen und gegrinst und das tat gut!

    1. Danke und ich dachte ich wäre mit meinen Gedanken alleine. Es ist leider im Moment gerade sehr Besorgnis erregend. Vielleicht könnte das man so nennen: Schwarzer Humor.
      Was an Panikmache angeht, die Rechten verbreiten viel mehr Panik mit ihren Falschmeldungen, nicht nur im Telegram (nutze ich nicht) sondern auch in diversen Nachrichtenforen.

  6. “Humor ist, wenn man trotzdem lacht…“ – nie war er so wertvoll (der Sinnspruch).
    DANKE Reinhard für Deinen Mut und fürs “Selber-Denken“

  7. Russen und Amerikaner haben bei der Entwicklung ihrer Atomstrategie zum Glück auch durchgeknallte Präsidenten im Blick gehabt und ein mehrstufiges Verfahren zwischengeschaltet, dass auch durch so ganz altmodische Verfahren, wie das eigene Gewissen, selbst desjenigen, der dann letztendlich wirklich die freigeschaltete rote Taste drücken sollte, beinhaltet.

    Sollte die Psychologische-Kriegsführung eines mittelmäßigen ehemaligen FSB-Mitarbeiters insbesondere bei unseren Talkmastern auf fruchtbaren Boden fallen und in Zeiten von Querdenkern und Aluhutträgern besonders hierzulande auf fruchtbaren Boden fallen und dadurch den beabsichtigten Schaden und Lähmung in unserer Gesellschaft hervorrufen würde es mich jedoch nicht wundern.

    Eine unangekündigte Atomexplosion als kriegerische Handlung, selbst an einem Ort, wo die Schäden noch verhältnismäßig gering ausfallen würden, dürfte das gesamte Weltgefüge Politik, Wirtschaft, Finanzen wie ein Kartenhaus zusammenfallen lassen. Schlichtweg weil da die Hürde der Abschreckung für immer verloren wäre und andere Staaten mit Bombe und uns unbekannter Atomdoktrin zu einer akuten Bedrohung würden, welche auch wieder das Leben in Russland bedroht.

    Was fehlt sind fähige Journalisten, die das Wort zwischen Politik und Volk aufbereiten und einordnen. Das ist mittlerweile unser wunder Punkt. Selbst bei Formaten wie dem ARD Presseclub ergeht man sich ja hin und wieder in Katastrophenszenarien. Wenn wir zusehen, wie AFD oder Pegida aus dem Ausland finanziert werden und nichts dagegen unternehmen, weil wir das als Grundpfeiler unserer Demokratie ansehen, unsere Presse von denen diffamieren lassen und uns nicht schützend davor stellen, sind wir doch an der aktuellen Situation nicht ganz unbeteiligt.

    Realsatire ist ein notwendiges Ventil. Ich habe Schuldgefühle, wenn ich mich in einem Forum über den spärlichen Batteriegriff der OM-1 auslasse während im Osten Menschen – egal welcher Nation – zerschossen und gemeuchelt werden. Dann frage ich mich, warum mich das nun so sehr schockiert, wo war meine Betroffenheit bei vergleichbaren Greueltaten in Afrika oder sonstwo auf der Welt? Ich brauche mal die Auszeit, also wo der Batteriegriff zum echten Problem werden darf genauso wie die Texte von Reinhard. Selbst wer diese pietätlos findet, hatte hier die Chance einfach mal sich Luft zu verschaffen – danke dafür Reinhard.

  8. Hallo Frank,
    danke für Deinen tiefsinnigen Beitrag, ich kann ihn in vielem teilen.
    In einem Punkt nicht.
    Was fehlt, sind nicht „fähige Journalisten ,die das Wort zwischen Politik und Volk aufbereiten und einordnen“.
    Was fehlt, ist die perceptive Grundfähigkeit in unserer Bevölkerung, Meldungen nach ihrem Gehalt zu gewichten. Es gibt ausreichend seriöse Journale, Sender, Podcasts usw., die Information bestmöglich realitätskonform anbieten (Ausreißer wie Relotius, Hitlertagebücher ecc. wird es immer geben). Die Frage ist, wie viele unter uns dieses Angebot anzunehmen und letztendlich auch dafür zu bezahlen bereit sind. Aus eigener publizistischer Erfahrung (auch meine Schwester ist Journalistin) weiß ich , dass gerade in diesem Beruf viele in beinharter Robin-Hood-Manier am Existenzminimum dahinkrebsen, nur um Authentizität zu vermitteln ( UNESCO-Report zu international getöteten Journalisten und Reportern bitte selber googeln). Und zum Thema Fremdfinanzierung der Medien: ja die gibt es und sie ist auch selten transparent, aber wer sich nur ein bisschen mit dem Thema befasst, dem wird bald klar, welches Medium von Links, Rechts, Mitte oder Erde ist Scheibe angeschoben wird).
    Was fehlt, ist tatsächlich nicht fähiger Journalismus, sondern die Bereitschaft und Fähigkeit, diese Leistung anzunehmen; mit der flächendeckenden Verblödung durch Social Media landen wir genau dort, wo Du uns verortest.

    Um den Faden eines Fotoblogs nicht ganz zu verlieren, es ist wie beim überbordenden Menü meiner OM-1: nicht das Angebot ist das Problem, sondern dessen Verarbeitung.

  9. Ich habe schon vor Jahren „vorgesorgt“ und mir vor Jahren das Buch „How To Photograph An Atomic Bomb“ von Peter Kuran besorgt, der auch der Produzent des Films „Trinity and Beyond“ ist.

    Das Buch zeigt die Arbeit der Photographen, die zwischen 1945 und 1963 Atombombentests dokumentieren durften. Dabei informiert es z.B. über das Kamera-Setup in 1,4 bis 3 Kilometern Entfernung von „Ground Zero“ und den Umgang damit, dass man es mit einer Lichtquelle zu tun hat, die kurze Zeit zehnmal heller als die Sonne ist, weswegen manche Aufnahmen aussehen, als wären sie nachts gemacht worden obwohl sie im hellen Sonnenschein aufgenommen wurden (und man als Beobachter trotz stark getönter Brille die eigenen Knochen sehen konnte).

    Ehrlich gesagt bin ich sehr froh darüber, dass es Bild- und Filmmaterial darüber gibt, dass man sich ansehen kann und regelrecht studieren sollte um sich Bewusst zu machen, was im Detail abläuft wenn so ein Ding seine Energie freisetzen darf. Und dann bleibt fast nur noch schwarzer Humor übrig um damit umgehen zu können.

    Und den finde ich weniger makaber als einige Merchandise-Produkte, die man im „National Atomic Testing Museum“ käuflich erwerben kann. Dabei rufe ich mir auch noch einmal ins Bewusstsein, welche Nation es, als bisher einzige auf der Welt, gewagt hat Atombomben auf Menschen zu werfen. Und überlege, ob der offen-sichtliche Feind auch gleichzeitig der wahre Feind ist?

    In den Zeiten des atomaren Wettrüstens des vergangenen Jahrhunderts hatten wir es mit Militärs und Machthabern zu tun, die solche Atombombentests mit erleben durften und denen irgendwie bewusst gewesen sein muss, worauf man sich da einlässt.

    Mein Eindruck heute ist, dass wir es – länderübergreifend – mit einer vollkommen idiotischen Generation von Politikern zu tun haben, die Atombomben regelrecht bejubeln und beklatschen. Idealerweise sollte man diesen Menschen eine Spielwiese in einer Wüste überlassen auf dem sie ihre Konflikte austragen können und des Rest der Menschheit in Ruhe lassen.

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