Termin: 13. PatLive 17.7.2026 19:00

Und wieder mal ist es PATLive-Time. Diesmal nach drei Wochen. Das hat nicht etwa den Sinn, dass wir nach der Verschiebung wieder in einen Vier-Wochen-Rhythmus kommen. Es ist nur gerade Material da. Ganz simpel. Vielleicht machen wir das in Zukunft generell so: Wir senden, wenn es was zu senden gibt – und wenn nicht, dann nicht. Hat den Vorteil, dass wir uns nichts aus den Rippen schneiden müssen und nicht in die Falle der anderen Influencer gehen: Nur weil man alle paar Tage ein Video raushauen muss, weil das halt irgendwo so steht, graben sie dann irgendwas aus der Mottenkiste aus. „Lohnt es sich, 2026 noch eine E-300 zu kaufen????“. Kurze Antwort: Nein. Es sei denn, man steht auf Ziegelsteine in der Vitrine.

Wir haben diesmal wieder ein Interview, das eigentlich höchst harmlos ist – eine Bewerberin für das Präsidium des Deutschen Verbands für Fotografie – aber ich bin mir ziemlich sicher, dass das ein paar Leute mit ausgesprochener Spannung erwarten.

Und natürlich wieder den Unwahrscheinlichkeitsdrive – diesmal unter anderem mit wirklich unwahrscheinlichen Curry-Neuigkeiten.

Es sind schwere Unwetter angesagt, also bleibt daheim und kuckt PATLive und drückt uns die Daumen, dass die Leitung stabil bleibt.

Wir freuen uns drauf.

Das Titelbild habe ich zum Thema „Auf zu neuen Ufern“ rausgesucht. Ein See in Schweden.

Update: Die Bewerberin hat hier einen kurzen Bericht zum Interview Online gestellt. Nur falls wer anders mal auf den Barhocker neben mich will: Es gibt keine vorab ausgemachten Fragen und Antworten. Dafür wird Dir auch nicht das Wort im Mund rumgedreht und Du kannst die Aufzeichnung vor der Sendung sehen und abnicken. Beim fertigen Interview sind ein paar Jumpcuts drin – da habe ich ein paar Minuten Laberei von mir rausgeschnitten, die nicht von Bedeutung waren.

7 Replies to “Termin: 13. PatLive 17.7.2026 19:00”

    1. Die haben erst mal nur das Kabel verlegt. Wann das dann auch angeschlossen wird, ist ne andere Nummer. Dass wir zeitgleich einen Internetausfall hatten, war eventuell Zufall.

      1. „Dass wir zeitgleich einen Internetausfall hatten, war eventuell Zufall.“

        An solche Zufälle glaube ich nicht mehr.

        Im vergangenen Jahr wurde in unserer Gegend Glasfaser verlegt von einer sehr chaotischen Söldnertruppe, bei der Sorgfalt und Vorsicht Fremdworte waren. Die haben regelmäßig die vorhandenen alten Leitungen zerfetzt mit dem Ergebnis regelmäßiger Ausfälle von Internet, Festnetztelefonie und Kabelfernsehempfang.

        1. Genau so war es bei uns auch vor etwa 8 Wochen. Die mit der Entsörung beauftragte Firma durfte dafür mehrere Nächte durcharbeiten (war bei mir auf der anderen Straßenseite). Einmal hatten wir fast 2 Wochen kein Mobilfunk und einmal 2 Tage kein Festnetz.

  1. Hey,
    ich habe auch Glasfaser, zwar nur in der Straße und nicht im Haus, dafür aber schon seit mehreren Monaten.
    Wünsche dir viel Glück.
    Ich freue mich auf Freitag.
    Gruß

  2. Scheint wohl überall so zu sein, es gibt keine Leute am Markt (für das wenige Geld dass man bereit ist zu zahlen), also muss man immer weiter östlich schauen was man bekommt. Da spricht dann keiner deutsch oder englisch, mit glück noch der übergeordnete Bauleiter, aber der kann nicht überall sein.
    Bei mir wollten sie eine Schneise der Verwüstung durch den Vorgarten ziehen, was ich gerade noch verhindern konnte.
    Werbung des Anbieters 95% der Anschlüsse werden unterirdisch durchgeschossen, der Rest Handschachtung oder Bagger, real 100% Bagger, bei jedem Anschluss wird vorher eine Begehung mit Protokoll gemacht, 0%.
    Das Problem mit dem duchschiessen der Leitungen ist ganz einfach, sie müssten für jeden Anschluss nicht nur den Gehweg öffnen, sondern auch die Straße.
    Wenn ich sehe wie die die Röhrchen verlegt, haben, an Verbindungen etwas Ducktape drum gewickelt und das soll wieder 100Jahre halten. Wenn ich Telefon und Daten als kritische Infrastruktur sehe, dann gute Nacht.
    Zur Ehrenrettung der Osteuropäischen Arbeiter, ich habe lange im Bereich Richtfunkmontage gearbeitet, wir hatten super Montagetrupps aus dem Osten und Murkser aus Deutschland aber auch umgekehrt, das konnte man nicht mal an der Firma festmachen, sondern es waren die Montagetrupps.
    Glasfaserverlegung wird allerdings zu oft nur als Grabearbeit gesehen, sprich da kann ich jeden nehmen, der Schaufel halten kann.
    Dokumentation wurde auch überbewertet, die sind mit einem kleinen Akkukompressor von Haus zu Haus gegangen und haben die Röhrchen am Verteiler zugeordnet. Es war nur gruselig

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

The maximum upload file size: 2 MB. You can upload: image. Drop file here