RRS – Made in USA – ?

Really Right Stuff hat einen Ruf wie Donnerhall. Tolle Produkte, stabil, exakt gefertigt, dauerhaft, absurd teuer – aber eben Made in USA. Kostet halt.

Nachdem die amerikanischen Obermuftis ja jetzt ganz offiziell planen, die EU zu überfallen – und zwar nicht erst 2030, sondern demnäx – bin ich so am checken, welche Firmen denn in naher Zukunft beim Feind wohnen. Und da bin ich eben auf RRS gestoßen.

RRS ist 1990 gegründet worden. Von Bryan Geyer. Die übliche Geschichte: Ein Fotograf ist mit dem Zeug was es gibt, unzufrieden und steckt jeden Pfennig in ein Business um besseres Equipment zu kriegen. Und fängt das in der Garage an.

Ich habe keine Ahnung, wer die Geschichte mit der Garage zuerst öffentlichkeitswirksam drauf hatte, ob Jobs und Wozniak 1976 mit den ersten Apples oder Dave Packard und William Hewlett 1937 mit ihrem HP-200A.

Das mit der Garagengeschichte lässt bei mir immer die roten Lämpli blinken. Ich habe selbst mal ein Business in einer Garage betrieben. Im Sommer waaarm, im Winter kalt und im Rest des Jahres eng und dunkel. Da kann man vielleicht mal 50 Computer zusammenlöten, wie es Wozniak gemacht hat, aber dann hat man die Schnauze voll. Die restlichen 150 Apple I sind dann woanders gebaut worden. Eine CNC-Fräsmaschine wie man sie für Kameragriffe braucht, stellt man sich nicht in eine Garage. Ich hatte einen Stapelschneider drin – da konnte man zusehen, wie er verrottet. Wer die Kohle für eine Fräsmaschine hat, der hat auch Kohle für eine anständige Unterkunft.

Was man aber in einer Garage prima machen kann: Zeug aus China anliefern lassen, umpacken, schicke Aufkleber drauf, verpacken, abholen lassen.

2002 kauften Joseph und Joan Johnson den Laden und betrieben ihn nach eigener Aussage ebenfalls in der Garage. 2016 sind sie dann in den Waffenhandel eingestiegen und haben begonnen, Equipment für Jäger und Scharfschützen zu bauen. Da ist die Spanne wohl noch höher.

Immerhin ist die Adresse von RRS nicht geheim, und so kann man sich ihre „Fertigungsstätte“ im Internet ankucken.

Was fällt auf: das Ding ist im Wesentlichen ein fensterloser Bunker. Auch von oben keine Lichtschächte. Wie da drin Carbonstative gebacken werden sollen? Fertigung komplett unter künstlichem Licht? Kunden haben Fotos von innen gezeigt: da ist ein großer Showroom mit Stativen. Mehr Fotos gibt es nicht, auch nicht aus der „Produktion“. Tatsächlich gibt es auf der Website einen Absatz „Patriotism“ – „Wir ehren unser Land mit amerikanischer Spitzenqualität“. Klingt toll, oder? Weiter unten, noch weiter unten, gaaanz unten dann:

Hergestellt in den USA

Wir sind bestrebt, das Leben der amerikanischen Bürger zu unterstützen. Wir versprechen, stets hochwertige Produkte anzubieten und alles zu tun, um Ihre Erwartungen an erstklassigen Service und Produktleistung zu erfüllen oder zu übertreffen. Wir entwerfen die „soft goods“ von Really Right Stuff selbst, stellen sie jedoch nicht selbst her. Wann immer möglich, beziehen wir sie von US-Unternehmen, die ihre Waren in den USA herstellen. Unsere aktuelle Produktreihe an Stativtaschen und -beuteln wird von einem US-Unternehmen hergestellt, das seine Waren aus Fabriken in Asien bezieht. Wir sind weiterhin auf der Suche nach in den USA hergestellten „Soft Goods“, um unsere „Made in the USA”-Produkte zu ergänzen.

Tatsächlich sind die meisten Produkte „Made in USA“, und da es nicht wie in der EU ist, wo es reicht, ein Label in den Kragen und ein Logo auf die Brust zu nähen, um es „Made in EU“ zu machen, sondern dass das Zeug in allen wesentlichen Teilen in Amerika hergestellt sein muss, dürfte es tatsächlich aus einer Firma in den USA stammen. Nicht von RRS – klar. Das, was da steht ist eine Lagerhalle mit Verwaltung und einer kleinen Serviceabteilung. Aber immerhin.

Nachdem die Amis aber sehr gerne Rüstungskram nach Europa exportieren, dürfte der Nachschub wohl auch im Falle einer Übernahme von Grönland nicht stocken. Ist halt die Frage, ob man das will. Für Stativköpfe und Stativplatten und Stative gibt’s auf jeden Fall ne prima Alternative aus Mulda… Ja, die haben auch Jagdzubehör. Aber die machen keine Werbung mit Special Forces und Scharfschützen der Polizei.

BTW: Als Russland auf einmal von den Amis zum Feind erklärt wurde, hat Adobe mal flott die Cloud-Dienste in Russland abgestellt. Man sollte sich also rechtzeitig nach Alternativen umsehen. Am besten sofort. Gestern. Wer das eigene Risiko für Sanktionen abschätzen will, der ziehe sich die über 3000 Seiten lange Sanktionsliste der Amis rein. Und Amis kennen Sekundärsanktionen. Also nicht nur die Personen, die einen Platz auf der Liste gewonnen haben, sondern auch alle, die mit denen was zu tun haben, haben ein Problem.

Und ganz neu ist auch bereits die EU daran, Sanktionen gegen die USA auszubaldowern. Tech-Giganten stehen da ganz oben auf der Liste…

Titelbild: Das American Restaurant in Nürnberg in der Weintraubengasse, 2007. Gibt’s längst nicht mehr. ist derzeit die „Kuhmuhne“, eine Burgerbar.

15 Replies to “RRS – Made in USA – ?”

  1. Heutzutage ist es nicht einfach das moralisch richtige zu kaufen / machen.
    Ich habe 25 Jahre für ein US Unternehmen gearbeitet. Von denen bekomme ich eine sehr angenehme Betriebsrente. Soll ich die in Zukunft ablehnen?
    Dann fahre ich zwei Autos aus den USA, einen Mach 1 und einen BMW X3 M50. Soll ich beide verschrotten.
    Was ist mit chinesischen Waren? Corona hat seinen Ursprung in China. Folglich sind sie für die Folgen verantwortlich. Also, nichts mehr aus China konsumieren?
    Irgendwie hat doch jedes Land irgend welche „Leichen im Keller“. Folglich dürfte man von niemanden etwas kaufen.
    Leider ist die heutige Zeit nur noch als bescheuert zu bezeichnen. Können wir als Konsumenten etwas in die richtige Richtung verbessern?
    Über sachdienliche Hinweise würde ich mich sehr freuen…

    1. Das ist alles kein Dilemma. Was Du schon gekauft hast – das hilft niemand was, wenn Du das Zeug verschrottest. Wenn Du Betriebsrente kriegst – Suuuuper! Das ist Geld, das von den USA zu uns kommt – nicht umgekehrt. (Corona ist angeblich nicht von den Chinesen, sondern von den Amis entwickelt und in ihr Labor in Wuhan zum Testen geschickt worden, weil das in den USA nicht getestet werden durfte. Haben mittlerweile ein paar Amis veröffentlicht, die behaupten an der Entwicklung beteiligt gewesen zu sein. Ja, die Chinesen haben das Virus entkommen lassen. Blöd gelaufen. Sie haben es bitter bereut. Es war kein Biowaffenangriff, auch wenn manche das glauben. Es war einfach simple Verantwortungslosigkeit an ein paar Stellen. Ob das Virus als Biowaffe entwickelt wurde wird zwar spekuliert, ist aber nicht nachgewiesen.)
      Es geht nicht darum, jetzt auf einmal keine Ami-Musik mehr zu hören oder irgendwas in der Richtung. Um Himmels Willen. Ich streame immer noch auf YouTube – Super Sache, das kostet YouTube mehr, als es einbringt.
      Einfach nur überlegen bei der nächsten Kaufentscheidung: Wem gebe ich mein Geld? Muss es Coca Cola sein, oder tut’s auch Pyraser Cola? Lewis-Jeans oder Mustang? Wenn man schon einen Tesla hat – selber schuld, aber den kann man doch fahren. Neu kaufen sollte man sich halt überlegen. Und wenn man partout Ami-Kram braucht – dann gebraucht kaufen. Ich werde mir demnächst wieder ne HP-Workstation kaufen. Gebraucht. Da hat HP absolut nichts davon. Und auch Intel nicht und MS nicht.
      Und auf Meckes zu verzichten tut auch der eigenen Leber gut.

      1. Meine Mustang-Jeans kommen aus Tunesien oder der Türkei. China fällt schon allein wegen dem Umgang mit den Uiguren oder Tibetern durchs Raster und meine Modellbahnlokomotiven, die nicht in China produziert werden, kommen aus Ungarn.

        Macht vermutlich mehr Sinn, sich die Firmen anzuschauen bei denen man kauft. Länder pauschal auszuschließen ist schwierig.

        Wenn ich eine Alternative wie Berlebach habe dann ist das prima. Schon allein was die Sicherung der Arbeitsplätze angeht, ist es bestimmt nicht verkehrt den heimischen Markt oder wenigstens innerhalb von Europa seine Kohle auszugeben. Fallstricke gibt es aber auch dabei.

        Wenn wir es tatsächlich schaffen das Handelsdefizit zu Gunsten der EU von den USA weg zu vergrößern, dann wird man das vermutlich seitens Brüssel aus Angst vor Strafzöllen wieder ausgleichen.

        Wirksam wäre es tatsächlich auf die F 35 zu verzichten und das Zeug in der EU zu bauen. Der Gedanke ist befremdlich, aber auf der Ebene erzielt man wohl eher eine Wirkung. Lockheed Martin war ja dieser Tage bei Rheinmetall um Aufträge betteln. War früher eher andersrum.

        Wegen Grönland wird kaum ein Europäer eine Waffe gegen einen US-Soldaten richten. Wenn die ihren Stützpunkt erweitern oder tatsächlich Geld verbrennen, um dort überteuert Rohstoffe abzubauen, wird das maximal auf eine Protestnote hinauslaufen. Stellt man dann auch noch die US-Fahne auf, wird es wohl auch keinen ernsthaften Widerstand der Grönländer geben. Ich denke nicht, dass die aus Liebe zur Dänischen Krone über die Klinge springen.

        1. Das mit den Uiguren und Tibetern – ist ne schwierige Sache, da erlaube ich mir kein Urteil. Da ist viel, was in westlichen Medien kommt, nachweislich gelogen. Deshalb weiß ich nicht, wie es wirklich aussieht. Also halte ich da den Mund.
          Das Handelsdefizit mit den USA ist Mist. Generell sind Außenhandelsüberschüsse volkswirtschaftlich eine Zeitbombe. Und nein, Kampfjets zu bauen und zu kaufen ist heute unsinnig. Haben auch einige Belgier schon erkannt. Und die Schweizer haben es langsam auch spitzgekriegt, dass das Quatsch ist. Europa ist viel zu kleinräumig und zu dicht besiedelt, als dass Kampfjets a la F35 heutzutage noch Sinn ergeben. Für den Preis einer einzigen F35 kriegst Du eine Million Drohnen. Und ja, natürlich wäre es sinnvoller, die teueren Rüstungsaufträge zu stornieren. Aber kann ich das machen? Nein. Also mache ich das, was ich kann.
          Du unterschätzt die Grönländer. Die haben nichts dagegen, unabhängig zu werden. Aber die wollen nicht arrogante Dänen gegen noch arrogantere Amis tauschen. Die haben den Amis nie vergessen, dass die mal schnell ein paar Wasserstoffbomben über Grönland verloren haben und zwar die Einzelteile der Waffen gesucht haben, aber sich nicht sonderlich um das kontaminierte und vergiftete Land geschert haben. 2600 Arbeiter, die in dem Plutoniumverseuchten Gebiet gearbeitet haben, haben, nachdem es unter ihnen immer mehr Tote gab, eine Entschädigung gefordert. Die dänische Regierung hat nach 27 Jahren immerhin 2,5 Mio Mark zur Verfügung gestellt, um die überlebenden 750 Arbeiter wenigstens mal medizinisch zu untersuchen. Schließlich gab es für jeden 10.000 Kronen, etwa 2500 Mark Die Amis haben keinen Cent gezahlt. https://hibakusha-worldwide.org/de/orte/thule

          1. Das mit den Nuklearwaffen gabs in Spanien auch, somit alles „Business as usual“.
            https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearunfall_von_Palomares
            Wozu die Betroffenen beunruhigen ? Unter den Tisch kehren ist die Regel, unabhängig von der Nationalität der Verursacher. Die Hose runtergelassen wird erst, wenn die Verantwortlichen mit dem Rücken zur Wand stehen.

            Wegen RRS: die sind leider die einzigen die schon seit Jahren gut passende Arca Platten für die Oly MFT Kameras machen. Teuer, aber passt !
            Es gibt es noch einen Cage von Smallrig der sowohl an E-M1 MarkII/III und OM-1 passt. Für den täglichen Gebrauch finde ich die RRS Platten in Verbindung mit dem Berlebach Speedy praktischer.

            lg
            Wolfgang

          2. Leider haben es die Schweizer gar nicht mitbekommen. Wie haben sie es bloss geschafft, dass dieser positive Eindruck bei dir angekommen ist?

            Weil bei der Volksabstimmung zur Fliegerbeschaffung auf 6 Mia. für 35 Flieger fixiert wurde, geht es nicht mehr auf, weil die Amis nun viel mehr Geld wollen. Die Aufpreisforderung geht auch nur um die ersten sechs, für den Rest heisst es, sie müssen erst mal gucken, was der Preis dann so ist und man muss dann halt zahlen, egal was im Vertrag steht. Der Vertrag ist mit der Regierung, die Flieger kommen aber nicht von ihr. Da gäbe es nichts zu reklamieren, weil nicht Vertragspartner. Im Vertrag gibt es keine Klagerechte für Preis oder Lieferfristen.

            Der Flieger passt nicht in die Alpen, weil die engen Kurven die Flügel beschädigen. Kein Wunder bei einem Modell, das für Flugzeugträger geplant ist. Statt passend zu wählen, heisst es, dass man dann halt nur halb so oft trainieren werde und dass dadurch die doppelte Lautstärke der Triebwerke im Gesamten nicht mehr Lärm verursacht würde als bisher. So viel zu schlau.

            Durch den Aufschlag dürften nur noch max. 29 statt der 35 Flieger gekauft werden. Statt alles neu zu planen, ist aber von einer Extrarunde mit einer Aufstockung auf das Doppelte an Fliegern die Rede. Bei einer Regierung, die gegen Trump lieber Unternehmer schickt, die ihn mit einer Rolex und einem signierten Goldbarren bestechen, ist zuviel Einsicht nicht zu erwarten.

            Klingt alles wie in einer Satiresendung, ist leider aber Info aus Bern.

            1. So ziemlich alle Schweizer, mit denen ich gesprochen habe, fühlen sich grenzwertig verarscht. Da dachte ich mir, das ist mittlerweile Common Sense bei euch.

  2. RSS ebenbürtige Stativköpfe u. ä. gibt es nicht nur bei Berlebach sondern auch bei FLM. Ob die Köpfe inzwischen auch aus China kommen, so wie die Carbon-Stative, weiß ich nicht. Die Qualität der Köpfe ist aber 1a.

    Jeans? Kaufe ich seit Jahren aus Augsburg von manomama. 100% in Deutschland gefertigt (ja die Baumwolle wird nicht hier angebaut, dafür aus Ökoanbau) vom Stoff bis zur letzten Naht. Sozial verträglich dazu.

  3. „ ……… und da es nicht wie in der EU ist, wo es reicht, ein Label in den Kragen und ein Logo auf die Brust zu nähen, um es „Made in EU“ zu machen, sondern dass das Zeug in allen wesentlichen Teilen in Amerika hergestellt sein muss …………“

    Vielleicht vorher mal schlau machen:

    https://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Warenursprung-Praeferenzen/Praeferenzen/Ursprungspraeferenzen-und-Ursprungssystematik/Erwerb-des-Ursprungs-nach-den-Ursprungsregeln/Ausreichende-Be-oder-Verarbeitung/Minimalbehandlungen/minimalbehandlungen_node.html

    1. Das ist alles nicht so einfach. Laut Rechtsprechung OLg Stutgart gilt ein Artikel bereits als „Made in Germany“, „Auch wenn einzelne Teile oder ganze Baugruppen eines industriellen Erzeugnisses im Ausland zugekauft wurden, darf das Erzeugnis die Bezeichnung Made in Germany tragen, sofern die Leistungen in Deutschland erbracht worden sind, die für jene Eigenschaft der Ware ausschlaggebend sind, die für die Wertschätzung des Verkehrs im Vordergrund stehen.“ Wenn ich also aus einem NoName-Produkt ein wertgeschätztes Produkt mache, weil ich ein Lacoste-Krokodil draufnähe, dann ist das Made in Germany. Wenn ich statdessen „Kik“ draufdrucke, ist es das nicht. Drucke ich allerdings ein besonderes Kunstwerk drauf, ist es wieder Made in Germany. Bei Made in EU ist das noch viel komplexer. Es ist auf jeden Fall jedoch so, dass es in der EU ausreicht, wesentliche Bearbeitungsschritte an der Ware vorzunehmen, damit es „Made in..“ ist. Made in USA bedeutet: Das Zeug muss in allen wesentlichen Teilen in den USA gefertigt sein.

      1. Ja, ist alles nicht so einfach. Aber das Anbringen eines Krokodils ist immer noch eine Minimalbehandlung und macht kein Made in Germany. Und da gibt es keinen Unterschied zwischen Lacoste und Kik.
        Erläuterung unter Punlt „l“ im Zoll-Artikel.

  4. Präferenzursprung ist von den Regeln her deutlich anspruchsvoller als der nichtpräferenzielle IHK Ursprung den Reinhard meint.

    Wie wird der Ursprung für das Ursprungszeugnis ermittelt?
    Jede Ware hat einen Ursprung. Das ist das Grundprinzip des nichtpräferenziellen Ursprungs. Ein zweites Grundprinzip besteht darin, dass der Ursprung nach der letzten wesentlichen Be- oder Verarbeitung bestimmt wird, die an einem Produkt vorgenommen worden ist. Es gibt keine internationalen Vorgaben der Welthandelsorganisation (WTO) zum Ursprung und somit auch keine Prozentregel oder ähnliches.
    (Quelle: IHK Elbe-Weser).

    Das Made in Germany/EU ist ein wachsweicher Begriff solange es um den nichtpräferentiellen Ursprung geht.

    Ich hoffe das ging jetzt nicht zu Tief, ist halt mein täglich Brot seit knapp 40 Jahren.

    LG
    Wolfgang

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