It’s Classic Rock Time

Ich bin mal wieder mit einem Team in Pyras. Mit dabei ist Sebastian, mit dem ich jetzt schon ein paar Projekte gestemmt habe, Valerie, die in Wiesentheid mitgefilmt hat, Andreas, der bei Bloody Ernesto in der Desi mitgeholfen hat und als Neuling und Kursteilnehmerin Hannah, die schon am ersten Tag tolle Qualität abgeliefert hat.

Wie jedesmal filmen wir als „WarmUp“ die Band Reloaded um uns als Team zu finden und die aufeinander einzugrooven. Und wie jedesmal wird das Video noch in der Nacht geschnitten und hochgeladen:

14 Replies to “It’s Classic Rock Time”

  1. Klasse Video und das unter diesen Bedingungen. Aber noch mehr beeindruckt mich, wie man das alles hinterher (und in so kurzer Zeit) zusammenfügt, dass das aussieht wie aus einem Guss.

    Respekt!

    Grüße ans Team
    Frank

  2. Ein gelungenes Video mit einer starken Sängerin! Bewundere auch den Zusammenschnitt in der kurzen Zeit.

    Herzliche Grüße aus St. Wendel nach Rocksdorf
    Jürgen

    1. Schließe mich den Lobeshymnen an . Kann mir jemand erklären, wieso die Klarinette mit Funk(?) an Mundstücknähe ausgestattet ist? Habe ich noch nie gesehen – allerdings sieht man wie Hans-Dieter schon angemerkt hat die Klarinette wohl öfter im klassischen Bereich.

      Viele Grüße

      Joachim

      1. Das schwingende Rohrblatt ( bei Klarinette, Saxophon) erzeugt den Ton und der wird deshalb auch dort abgenommen, wo er entsteht.

        1. Kann man so machen, ja…
          Der eigentliche Klang entsteht allerdings erst in etwas Abstand. Weshalb Klarinette oder Saxophon idealerweise auch mit etwas Abstand abgenommen werden.
          Dies ermöglicht dem (geübten) Musiker auch, dynamisch mit dem Mikrofon zu spielen…
          Auf lauten Bühnen wird dicht abgenommen, um möglichst wenig „Nachbarn“ mit drauf zu haben.
          Möchte der Musiker sich bewegen muss kabellos, also per Funk, abgenommen werden.
          Die dichte Abnahme ist immer ein Kompromiss, weil der Klang des Instrumentes eben erst mit einem gewissen Abstand ausgewogen wird, bei dichter Abnahme bestimmte Klanganteile überwiegen.
          Verbreitet ist die Abnahme am oder in der Nähe vom Schallbecher. Meiner Meinung nach klingt es dort auch „angenehmer“. Bei Klarinetten oder Sopransaxophonen sieht man auch die Abnahme am Blatt, was für mich etwas „härter“ klingt. Hin und wieder benutzen Musiker auch spezielle Tonabnehmer, die direkt die Schwingungen des Blattes am Mundstück abgreifen, also gar keine Mikrofone sind. Diese Version ist natürlich am wenigsten anfällig für Rückkopplungen und Übersprechen anderer Instrumente. Für mich klingt das aber nicht so schön (Geschmacksache).
          jm2c
          Martin W.

    1. Hmmm, ich muss sagen, so ein wenig längere Sequenzen hätte ich auch schöner gefunden…

      Allerdings ist es nach meiner Beobachtung vor kleinen Bühnen ohne „Graben“ gar nicht so einfach, längere Momente ungestört zu filmen. Ständig laufen dir Leute durchs Bild, rempeln dich an, etc. Oder du hast einfach nicht den richtigen Winkel bzw. die Bewegungsmöglichkeiten, einen Musiker über längere Zeit im Bild zu halten.

      Deshalb vermute ich, das Video ist nicht ohne Grund aus vielen, relativ kurzen „Schnipseln“ zusammengeschnitten.

      Außerdem haben Reinhard und seine Crew offensichtlich nicht sonderlich viel Licht auf der Bühne gehabt. Und tropft es da nicht hin und wieder vom Dach?

      In so fern: Großartige Leistung!

      jm2c,
      Martin

  3. Tolle Produktion!
    Das 2 Video wo es dunkler ist empfinde ich als von der Qualität besser, aber vor allem beachtlich was man da an Qualität aus den Olys holen kann, wenn man kann!

    Auch die zwei dargebotenen Stücke sprechen mich an.
    Ich hatte in Wien das Vergnügen Roger Hodgson bei seinem Konzert auf dem Donauinselfest erleben zu dürfen…..
    Und Prinz beim Nächtlichem Kick im U4 ….und dann in der Stadthalle.
    Habe ich damals mit OM und Telezoom (unter der Achsel eingeschmuggelt) heimlich mitfotografiert und dazu eine kleine Diashow geschnitten…..

    Siegfried

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