Megapixel und Bildgestaltung

Ich bin ja seit Jahren der Verfechter von Sensoren mit nicht übertrieben vielen Megapixeln. Inwieweit das damit zu tun hat, dass ich mit mFT arbeite, wo eben 20MP das Ende der Fahnenstange sind – und die 25MP von Panasonic zwar sehr viel mehr Speicher brauchen, aber nicht signifikant mehr Details liefern – weiß ich nicht. Klingt natürlich ein bisschen nach dem Fuchs mit den sauren Trauben.

Aber im Endeffekt komme ich wirklich mit den 20MP gut klar. Also fühlte ich mich völlig im Recht, wenn ich gesagt habe, 40 oder 100MP braucht kein Mensch.

Am Wochenende ist dann etwas passiert, das mich in gewisser Weise umdenken hat lassen. Ich habe einem Freund beim Sichten seiner Bilder über die Schulter gekuckt und er hat den Fehler begangen, mich aufzufordern, meine Meinung kundzutun. Es ging um Fotos von Venedig, die er im Rahmen von “betreutem Fotografieren” aka “Fotoreise” gemacht hatte. Da spaziert eine Schar von Leuten durch eine Kulisse und knipst sämtliche Motive ab, die vom Betreuer gezeigt werden. Das geht vergleichsweise flott und Typen, die da mit der Kamera auf Dinge warten, die sich ereignen könnten, halten den Betrieb auf.

Entsprechend waren die Fotos. Er hat die üblichen “Must Knips”-Fotos nachbearbeitet, so dass sie kalendertauglich wurden. Und dann habe ich ihn nach den Fotos gefragt, die er nicht bearbeitet hat. Und siehe da, da war auf einmal Emotion drin. Da saßen einsame, schwarze Schatten auf Kirchentreppen. kommunizierten Gondolieri mit Tauben, fuhren knallgrüne Müllschiffe durch eine graue, veralgte Wüste und verschwanden ganze Gondeln mitsamt Touristen in Felsspalten zwischen den Häuserschluchten. OK, man musste erstmal die Schere ansetzen um den ganzen Touri-Kram abzuschneiden. Das Format ändern um Diagonalen zu schaffen. Farbsättigungen verändern.

Dinge, die ich mit der PEN-F direkt in der Kamera mache. Aber selbst mit der PEN-F kostet das Zeit. Die man vielleicht in der Gruppe nicht hat. Und die eiserne, ewige Regel gilt sowieso: Es ist immer die falsche Brennweite drauf.

Ich habe das Problem dadurch gelöst, dass ich immer Zooms dabei habe. OK, auch ein paar Festbrennweiten, aber möglichst lichtstarke Zooms. Meine Stealth Reporter ist immer dabei und meistens voll.

Ich kann dadurch grob 95% meiner Bilder exakt “framen”. Sprich: das Bild ist in der Kamera fertig. Die Linien laufen, wo sie laufen sollen, die Bildaufteilung ist so wie sie sein soll und ich habe meistens auch alle Bildelemente erfasst und so angeordnet, dass sie dazu passen – oder eben ausgeblendet sind. Das fertige Bild hat genau die 20MP, die der Sensor hergibt und deshalb brauche ich auch nicht mehr.

Nun ist das aber nicht so, dass ich das schon immer so gemacht habe. Ich habe irgendwann angefangen, mir zu überlegen, was ich zeigen will, wo die Blicklinien laufen, was stört, was missglückt ist, und wo man abschneiden kann. Und habe abgeschnitten. Und dann wurden aus 3,3MP auf einmal Bilder in 1024×768. Das war nicht befriedigend. Aus 8MP wurden 3MP. Das war ganz OK, die Zeitung wollte nicht mehr. Aber bei der Produktfotografie holt man mit 3MP-Fotos keine Kunden. Also habe ich zwangsläufig “richtig” fotografiert.

Es gibt nun aber Leute, die genau das nie gelernt haben. Oder nie die Zeit haben, sich wirklich lange mit einem Motiv zu beschäftigen. Weil “Kommst Du endlich?”. Und genau hier kommen die Megapixel ins Spiel. Mit 40MP kann man die Hälfte des Bildes abschneiden und das Resultat reicht immer noch für 4K.

Wenn man mit einer Oly unsauber fotografiert, ist die “Cropreserve” eher bescheiden. Mit einem Kleinbildsensor mit 40+MP sieht das anders aus.

Aber das ist doch keine Fotografie? Kann man so sehen. Habe ich auch lange so gesehen. Aber wie angemerkt: Wer es nie trainiert hat, seine eigenen Bilder daraufhin zu begutachten, welche Bildteile wichtig sind und was weg kann, was man als “negative Space” lassen muss, was nur ablenkt, der wird auch Schwierigkeiten haben, die Bilder gleich von vornherein “richtig” zu machen. Denn selbstverständlich ist das Ziel, dass das Bild beim Auslösen fertig ist. Zuschnipseln ist eine Krücke.

Aber, und das ist wichtig, ohne diese “Krücke” wird es mit dem Gehen schwierig. Und wenn man mehr Pixel hat, dann kann man das “Gehen” lernen. Wenn man an den eigenen Fotos gesehen hat, worauf man vor Ort hätte achten sollen, wie man Motive aufbaut und welche Kleinigkeiten wichtig werden, dann hat man einen Lerneffekt. Denn man weiß, warum man das Foto so und nicht anders gemacht hat. Warum man geschlampt hat, und wie man das beim nächsten Termin besser machen kann. Klar, man braucht die Fähigkeit zur Selbstkritik. Den Willen, besser zu werden und nicht trotzig “Das will ich aber so” zu plärren. Flexibilität im Seitenverhältnis passend zum Motiv.

Aber- und das ist der Grund, warum ich heute große MP-Zahlen mit anderen Augen ansehe – wenn man seine Fotos zuschneidet und das, was übrig bleibt, nur noch von weitem gut auskuckt, weil das beschnittene Bild eben nur noch Pixel und keine Details mehr zeigt, dann ist das frustig und nimmt den Spaß daran, aus einem Bild noch das “wahre Bild” herauszuschneiden. Man sitzt dann vor der Kiste und denkt sich “Hätte ich doch nur”. Klar, ist auch ein Lerneffekt. Aber wenn man halt nach dem Beschnitt ein brauchbares Bild hat, das eben “funktioniert”, dann hat man die berühmte “positive Verstärkung”. Applaus erfreut das Kinderherz.

Ja, manche Kunden wollen Megapixel. 50. 100. Und ein paar von diesen Kunden haben auch tatsächlich gute Gründe dafür. Aber weder für Fotobücher noch für’s Web noch für Beamerpräsentationen oder Fotokalender oder gar Zeitungs- oder Magazindruck braucht man mehr als 16 Megapixel.

Aber eben: verwendet die Pixelboliden dazu, euren Blick zu verbessern. Wesentliches filtern. Lichtverläufe studieren. Blickrichtungen. Motivschwerpunkte. Überflüssiges eliminieren. Um dann am Ende immer noch ein Bild zu haben, das man auf A4 drucken kann. Und wenn man das oft genug mit seinen eigenen Bildern gemacht hat, dann mit der Oly losziehen und Bilder machen, bei denen man diese ganze Schneiderei bereits vor Ort gemacht hat. Und nur noch das Wesentliche einfängt. Die Geschichte.

Habt wieder Mut zum Zoom. Festbrennweiten sind nicht der heilige Gral. Turnschuhzoom ist toll, manchmal geht das aber nicht. Und es verändert nicht den Bildausschnitt, sondern die Perspektive. Und ganz oft ist der richtige Ausschnitt aus der Wirklichkeit die originäre Leistung des Fotografen. Und für die Tekkies: die längere Brennweite ist eben gerade kein Ausschnitt aus einem Bild mit kürzerer Brennweite. Von der Perspektive her ja, aber nicht beim Schärfeverlauf.

Also: Mehr Megapixel helfen euch dabei, frustfrei euere Fotografiergewohnheiten zu überdenken. Aber wenn man’s gleich richtig macht, werden die Bilder trotzdem besser. Und man braucht die Megapixel nicht.

Bild: Venedig 1962, Fotograf Karl Wagner.

15 Replies to “Megapixel und Bildgestaltung”

  1. Du hast ja mit Deinen sympathischen Argumenten so recht. Allerdings blähen sich die Archive auf und viele Bildprogramme werden auf vielen Amateur-Rechnern so langsam.

  2. Ja, so sehe ich das schon lange, und bin noch immer bei 16 Mpix.
    Allerdings , die Zeit meiner “Fotografischen Schulung” hatte ich mit Kleinbild – und dem Dia-Film. Da musste man auch jedes Bild in der Kamera fertig machen. Und das bei 4-Blenden nutzbarer Dynamik, und 2 Blenden in den Schultern.
    Daran denke ich immer wieder, wenn bei den heutigen Sensoren diskutiert wird, ob das, oder das “gut genug ist”.

    Allerdings habe ich mit MFT auch festgestellt, daß ich lieber mit Zooms arbeite. Mit der OM-4 war das noch anders. Für meine meistgenutzten Festbrennweiten hatte ich irgendwann den Bildwinkel abgespeichert, das Bild ohne Kamera bereits fertig gemacht, mich passend positioniert Kammera hoch, Schärfering, Fertig.
    Als ich mir das 45mm F1,8 geholt habe habe ich das erst so richtig gemerkt, ich war immer zu nah dran. Deshalb jetzt lieber das 12-45mm, ausser ich brauche wirklich mal F1,8 (eher selten).

    Wobei es auch damals schon diejenige gab, die mit Film, meist einer MF-Kamera die Bilder dann erst in der Dunkelkammer gemacht haben. Ebenso wie heute von dir oben beschrieben.

    1. Jepp, so geht es mir auch!
      Geschult durch den DIA-Film (in der OM-2n) und mit einem 28-85mm Fast-Immer-Drauf. Da musste das Bild in der Kamera schon fertig sein…
      Hilft bis heute für meine 16MP (!) E-M1en.
      jm2c, Martin

  3. Danke, Reinhard, toller Post.
    Ich glaube, deshalb lese ich hier so gerne und bleibe auch, wenn mal Saure-Gurken-Zeit ist, dran.
    Zu erkennen, dass das, was man bisher vertrat, nicht falsch, aber eben auch nicht alles ist, kann schon nicht jeder.
    Sich dann aber hinzustellen und das öffentlich kundzutun und einzuordnen, das machen die wenigsten.
    Respekt!

  4. Ist es nicht wie so häufig eine Frage des Werkzeuges, dessen Vor- vor und Nachteile, und eben des bewusst einsetzten des Werkzeuges um ein Ziel zu erreichen?
    Ja hohe Megapixel und Beschnitt in Kombination können dieses Werkzeug sein. Aber, und das ist meine Interpretation der Beschriebenen Venedigsituation, dann müsste dieser Einsatz auch bewusst geschehen. Wenn ich den Artikel richtig lese ist das aber überhaupt nicht der Fall gewesen, da der Fotograf ja vermutlich in seiner ersten Bearbeitung diese Ausschnitte garnicht wissentlich Fotografiert hat. Es scheint eher, dass sie Zufallsfund Reinhards waren als er sich die unbearbeiteten Bilder angesehen hat.
    Somit behaupte ich mal frech, dass der Fotograf es vor Ort schlicht nicht gesehen hat. Damit ist der erste Schritt des Motive sehen und erkennen nicht erfüllt. Meiner Meinung sollte dort der Lernfokus liegen. Dies geht jedoch nur vor Ort da das Echte Leben doch dynamisch und in Details stattfindet. Nachträglich am Rechner “sehen” sind schlicht Zufallsfunde.
    Wenn man das sehen und erkennen verinnerlicht hat, dann kann man sich entscheiden ob es das Werkzeug Kamera mit weniger MP oder Kamera mit viel MP und beschnitt sein soll.

    Danke Reinhard für diesen Artikel. Regt zum Nachdenken an.

    1. Du hast natürlich recht, es sind Dinge, die vor Ort nicht gesehen wurden. Weil eben “Du hältst den Betrieb auf.” Aber genau das ist der Punkt. Wenn ich die Chance habe, aus großen Bildern Ausschnitte zu machen, die brauchbar sind, dann kucke ich mir das Bild in Ruhe an, vielleicht ist da ja was, was man retten kann. Wenn das 20MP-Bilder gewesen wären, hätte ich selbst nicht genauer hingekuckt, weil so heftiger Beschnitt eben hoffnungslos ist.
      Und genau hier tritt eben der Lerneffekt ein. Wenn man an den eigenen Fotos sieht, dass hinkucken lohnt, dann fängt man an, das auch in der Realität zu machen. Dann nimmt man wieder Zooms mit. Und wenn man dann die Bilder vor Ort “Richtig” macht, dann stellt man schnell fest, dass man eigentlich auch mit 24MP klar kommt. OK, dann sucht man sich vielleicht auch Leute, die verstehen, wenn man auf Motivansprache ist…

  5. Hier kann man wirklich etwas lernen. Da können sich viele YouTube-Influencer-Beeinflusser dahinter verstecken.

  6. Amateure sorgen sich nunmal sehr um ihr Equipment. Wieviele Mpx, welche Objekte usw. 😉
    hxxps://www.youtube.com/watch?v=w6b8X3tOL1U

  7. Mehr Pixel für die nachträgliche Ausschnittsoptiemierung sind nur ein Bereich, der für andere Hersteller spricht. Man sieht ab A3-Drucken den Unterschied deutlich bei höherer Auflösung als 20 MB. Für mich ist der Hauptmangel die Beschränkung mit Oly seit 20 Jahren auf die elenden 12 Bit.

    In PAT-Live ging es neulich um Sensordynamik. Bei den gezeigten Tabellen war in den Tiefen kaum mehr Information vorhanden. Diese fehlende Information spielt nicht nur bei der Dynamik eine Rolle, sondern auch bei der Korrektur von Helligkeit und Farben. Mit 12 Bit muss ich mich sehr schnell mit Abrissen und stumpfen Farben abplagen. Bei 14 oder v.a. 16 Bit (8 mal mehr Info als bei 12 Bit) kann man Wolken im Gegenlicht mit wenig Aufwand so darstellen, wie man es in Erinnerung hat. Mit mft ist alles ausgefressen oder – bei Belichtung auf die Wolken – sind die Mitten und Schatten matschig. Die HDR-Funktion hilft ein wenig, ist aber jpg. Der Unterschied ist deutlich beim Zeitaufwand, den ich aufwende, bis ein Print ausstellungstauglich ist. Olyfotos brauchen ein Vielfaches.

    Die Möglichkeit beim Zuschneiden finde ich bei der Formatwahl sehr hilfreich. Wenn ich ein Foto im Hochformat in einem Buch mit einem Querformat kombinieren will, kann ich oft eine Variante im passenden Format zuschneiden ohne Auflösungsnachteile.

    Natürlich ist es hilfreich, wenn man ein in Schnelle gepicktes Foto am Bildschirm noch optimieren kann. Aber oft stimmen dann noch andere Dinge nicht. Beim Taubenfoto hätte man z.B. noch Abstand zwischen Kellnern und Verkäuferin einhalten können mit einem halben Schritt nach links. Für solche Probleme gibt es heute Programme, damit man alles Mögliche noch hinkorrigieren kann. Ein kleines Problem entsteht dabei: Wer auf solche Details bei der Aufnahme nicht achtet, wird das Verbesserungspotential bei der Bearbeitung auch nicht bemerken.

    Reinhards Beobachtung bei den Venedigfotos des Freundes bestätigt das. Da wurden vom Fotografen Fotos ausgewält und bearbeitet (Kalendertauglichkeit heisst wohl knack und bunt auf Anschlag) und die Fotos mit Stimmung übersehen und nicht ausgewählt. Sein Fehler war wohl eher, nicht schon früher um Kommentare gebeten zu haben. Fachkundige und freundliche Kommentaren bringen einen viel weiter als ein Wechsel auf eine bessere Kamera.

    1. Du bist der Einzige, der (auf das meiner Meinung nach ansonsten sehr aussagekräftige und meiner Meinung nach sonst sehr gelungene Bild) auf dessen fotografische Problemzone (…und ja, der “Wuschel” noch rechts am Bildrand…) hinweist: nämlich den Abstand der Kellner zur Verkäuferin am Karren. Ein Schritt nach links, und das wäre es dann gewesen (…und der Haarwuschel wäre wohl auch nicht mehr drauf). Ich denke, darum geht es Reinhard: lernen, als Fotograf zu erfassen, was ich wann tun muß, um meine Aufnahme möglichst “formatfertig” zu knipsen. Wenn man alleine und mit Zeit unterwegs ist, ist das leichter zu bewerkstelligen, als z.B. in einer Gruppe, in der ein einzelner Fotograf schnell “nervt”. Zur höheren Bildauflösung würde ich sagen, ja – Vorteil der größeren Beschnittfreiheit – aber: Ein gutes Bild mit 6MP ist möglicherweise weit beeindruckender, als ein schlechtes mit 40MP. Fotografische Laien, die i.d.R. “nur Ankucken” und “Fühlen” (ist das nicht sowieso mit das Wichtigste bei der Bildbetrachtung?) interessiert das sowieso nicht. Es ist ein bißchen so wie beim Musikmachen: wenn du mit einer 200€ Harley Benton nicht Gitarre spielen kannst, kannst du es auch nicht auf einer 6000€ Gibson. Dem großen Publikum ist die Marke sowieso egal, es hört aber sehr wohl, wenn es grottig klingt, resp. das Bild beim “Ankucken” nicht wirkt, um zum Thema zurückzukommen.

      1. Der “Wuschel” ist natürlich eine Taube, die gerade den Abflug macht…
        Das Foto ist aus einer Serie von vier Bildern aus unterschiedlichen Perspektiven. Alle haben irgendeinen Kritikpunkt. Füße abgeschnitten oder sonst was. Hier haben wir Bauchnabelperspektive, was schon mal ziemlich geil für einen Urlaubsknipser ist.
        Das Bild wurde aus drei Gründen ausgewählt: Es ist Venedig drauf, alle erkennbar abgebildeten Personen dürften mittlerweile keine Ansprüche wegen Recht auf eigenem Bild mehr stellen (die Dame mit dem Dackel ist mir sogar persönlich bekannt) und es ist eben ein Knipsbild, bei dem einfach jemand draufgehalten hat, ohne sich groß um den Hintergrund zu scheren. Und trotzdem kann man was draus machen. q.e.d

        1. Manchmal ist das Timing entscheidend – und hier passt es m.E.
          Das Zerschneiden des Fotos, wie du es hier beispielhaft gemacht hat, verändert wesentlich den Inhalt des Originals. Gerade in der Gegenüberstellung der beiden Damen liegt eine Aussage, die durch die Beschnitte verloren geht.

  8. Ein anderer spannender Ausschnitt sind die beiden Kellner, die anscheinend den Dackel im Visier haben.
    Da ginge sich auch mit Kellnern, Verkäuferin und Dackel eine Geschichte aus. 😉

  9. Ich fotografiere selbst mit MFT und 20 Megapixeln, was mir völlig genügt. Sich nicht bewegende Motive werden oftmals im Highres-Modus erfasst und das Herz lacht. ABER……

    Die höheren Megapixel aus dem Vollformatlager und der hier angesprochene Beschnitt bieten große Vorteile. Man fotografiert einfach “mittig zentriert” drauf und platziert somit das Objekt der Begierde im schärfsten Bereich der Linse. Erst anschließend erfolgt der Beschnitt nach all den Regeln der Fotografie und ALLES bleibt scharf. Man hat dadurch nie mit Randunschärfe zu kämpfen. Von daher hat FF ebenfalls mit hohen Megepixeln große Berechtigung.

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