
Es ist langsam so weit. Das umgebaute Studio steht, Intro und Outro und alles dazwischen ist fertig. Die Technik funktioniert, ich kann jetzt also auch im “Notfall” mal ohne Copilot an Bord gehen, kann also auch mal zwischendrin ein Short raushauen.
Alle, die denken, sie gehen jetzt auf den alten Kanal, auf dem es immer FolyFos gab – Nope. Dies ist pen-and-tell und da gibt’s auch einen YT-Kanal dazu. Am Wochenende werde ich da noch einen Teststream fahren, damit am Freitag dann auch alles wie am Schnürchen klappt.
Link gibt’s dann natürlich wie gewohnt hier.
Hier schon mal das neue Intro.
Es ist gruselig, wenn sich die Schaufensterpuppe hinter Dir auf einmal zu bewegen anfängt. Aber wenn man dann so mit den Tools rummacht, dann stellt man halt doch fest, dass das Zeug noch Grenzen hat. Enge Grenzen. Manches funktioniert affengeil, aber mit Menschen, da klappt es einfach noch nicht wirklich.
Natürlich ist am Konzept alles anders. Aus Gründen. Aber auch dieses Format wird natürlich wachsen. Durch Feedback, durch Anregungen, Ideen,
Wesentlich wird sein, dass wir von Anfang an “nach draußen” gehen. Also alle Streams auf YouTube zugänglich bleiben. Also auch für Abonnenten sichtbar sind. Also abonnieren, Glocke drücken, liken, teilen, kommentieren, den ganzen Bums den so alle anderen YouTuber auch machen. Wegen die Algorithmus. Allerdings werde ich mir die jeweiligen Aufforderungen verkneifen. Es sollte mittlerweile wirklich bei jedem angekommen sein, wie dieses Ding funktioniert.
Ach ja, Logo habe ich noch keines, da ist mir noch nichts Gutes eingefallen. Dafür sind die “Roosters” wieder für die Musik dabei. Nicht mehr “Gentleman’s silence” sondern “The Rose”.
Und ja, die Maschinenwand ist zerlegt, die Platte zersägt und anderweitig verwurstet, die Instrumente liegen in einer großen blauen Kiste und harren der Dinge, die da kommen könnten. Die Wand hat keiner haben wollen, zerlegt war das Ding schnell.
Und zum Schluss noch ne Einladung: Auf der Kommandobrücke ist Platz für zwei. Wenn da mal jemand interviewt werden will – anmelden, vorbeikommen, Abendessen, Interview, Übernachten. Frühstück.
Ich bin dann mal gespannt
Ich freue mich schon darauf.
Peter
Super! Tolles Intro! Freu’ mich jetzt schon auf Freitag! Lg, Saint-Ex
Ist wie Weihnachten. Die Spannung steigt mit jedem Tag. Bin dabei.
Gruß
Hartmut
Interessant….und neugierig bin ich auch! Live zusehen wird leider nix – die Nachbarn haben zum “kürzesten Tag des Jahres” eingeladen….Bratwurst, Glühwein, Lagerfeuer etc.
Wünsche Dir viel erfolg!
Gruß Jürgen
Ui, ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk.
Ich bin sehr gespannt.
Danke für‘s „nicht-lassen-können“!
Freue mich dass du wieder “Auf Sendung” gehst! Nur leider werde ich am Freitag die Premiere verpassen -bin als Opa gebucht:-)
Gruß
Jürgen
das sieht nach Stundenlanger Arbeit und richtig, richtig gut aus.
Freue mich auf den kommenden Abend.
Hallo Reinhard,
sollte ich mal einen Termin bei dir in der Kommandozentrale schaffen, lass ich mir auf jeden Fall von deinem Bordcomputer eine Tasse Tee machen 😉
Ich habe bis jetzt nur den Anfang gesehen, aber eines kann ich schon sagen: Ich würde das anders mikrofonieren. 😉 Man hört deutlich, wie sich der Ton ändert, wenn der Sprecher sich seitwärts bewegt oder den Kopf dreht (seitwärts und runter). Mit dem Kopf nach unten wird es sogar etwas schwer verständlich. Ich vermute mal, da hängt ein Stereomikro mit kleiner Basis (<20cm) oberhalb des Bildes.
Ich würde es mal mit zwei Ansteckmikros links und rechts probieren (s. z.B. Anne Will damals, sie selbst mit zwei Mics vs. ihre Gäste nur mit einem). Beide auf Mono, kein Stereo. Wenn sichtbare Mikros oder Mono nicht gewünscht sind, dann vielleicht zwei Nieren, eine links und eine rechts außerhalb des Bildes, auf Schulterhöhe, auf den Sprecher gerichtet, vom Sprecher aus gesehen etwa 90° auseinander, und so weit weg, daß der Hall noch OK ist (ungefähr neben der Kamera?). Dann sollte man einen Stereoeffekt erhalten, aber keinen "übersteuerten". Das wird dann aber evtl. wieder schwierig, wenn sich der Bildaufbau ändert (später im Video, mit Sprecher rechts statt mittig).
Lavalliermikros haben wir, auch mit Funke. Und setzen die bewusst nicht ein. Damit sowas richtig gut ist, braucht es Mikros, die irgendwo bei 300 Euros anfangen. Plus Funke. Wenn Du die knapp 1400 Euro rüberschiebst, dann würden wir sogar die Nerverei mit der Verkabelung in Kauf nehmen. Stattdessen werden wir einfach beim nächsten Mal den Ton lauter drehen.
Ansonsten hast Du bezüglich unseres Setups falsch geraten. Richtig falsch. Und deshalb sind auch Deine Vorschläge ganz leicht daneben…
Wenn, dann ist nur der Vorschlag mit den zwei Nieren daneben. Der andere: Lavalier gibt es auch ohne Funk, dann wird das nicht so teuer. Rein von der Tonqualität würde ein billiges Behringer B-5 ausreichen. Da sollte man doch zwei ausreichend gute Lavaliers für deutlich unter 300€ finden können.
Ich hatte vergessen, daß Ihr da eine schräge Fläche vor dem Sprecher habt. Da könnte man auch ein oder zwei B-5 o.ä. von hinten durchstecken und als Grenzflächenmikro hernehmen. Mit Schaumstoff zwischen Mikro und Platte.
Wie sieht Euer Setup denn aus?
Lavallier ohne Funk hatten wir auch schon. Pain in the Ass. Die Tonqualität ist nicht das Problem. Unsere Lavalliers sind gar nicht schlecht. Das Problem sind Geräusche. Reiben an den Klamotten, Und eben auch Tonänderungen – Pegel und so. Hochwertige automatische Aussteuerung gibt’S – kostet aber wieder richtig Geld. Und: auch 300 Euro – wer zahlt das? Das Format kostet so schon irres Geld. Wenn da mal 1.000.000 Abos sind und wir von YouTube für jeden Livestream nen 1000er kriegen, dann können wir drüber reden…. Nein, es war schlicht der Ton nicht weit genug aufgedreht. Machen wir das nächstemal und der Keks ist gegessen.